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	<title>Trekkingrucksack &#187; trekking rucksäcke</title>
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	<description>Praktische Tipps zum Thema Trekkingrucksack</description>
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		<title>Trekingrucksack-Guide Teil 9: Wasserdichter Trekkingrucksack?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Costa Rica, 8 Uhr morgens, strömender Regen. Der Rucksack hält. Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Der Spruch ist für jeden, der ein paar mal Wandern war nichts Neues. Aber was bringt uns die schöne trockene Kleidung am Körper, geschützt von einer 1a Regenjacke, wenn wir abends feststellen, dass unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-219" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekingrucksack-guide-teil-9-wasserdichter-trekkingrucksack/attachment/trekkingrucksack-regenuberzug-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-219" title="trekkingrucksack regenüberzug" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/trekkingrucksack-regenüberzug1-201x300.jpg" alt="trekkingrucksack regenüberzug" width="201" height="300" /></a>Costa Rica, 8 Uhr morgens, strömender Regen. Der Rucksack hält.<br />
Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Der Spruch ist für jeden, der ein paar mal Wandern war nichts Neues. <strong>Aber was bringt uns die schöne trockene Kleidung am Körper</strong>, geschützt von einer 1a Regenjacke, wenn wir abends feststellen, dass unsere Wechselkleidung komplett durchnässt ist, weil <strong>unser Trekkingrucksack nach diesem Tag mit Hundswetter von morgens bis abends vor Wasser trieft?</strong><br />
<span id="more-74"></span><br />
Alle Hersteller verwenden robuste, wasserabweisende Materialien wie GoreTex, Cordura oder MicroRip. Der Versuch einen wasserdichten Trekkingrucksack herzustellen ist so alt wie die Trekkingrucksäcke selber. Meiner Erfahrung nach ist das aber noch niemandem gelungen. Gut, fast alle hochwertigen Rucksäcke können kurzen Regenschauern ohne Probleme trotzen, aber bei ausgewachsenem Monsun-Dauerregen ist endgültig vorbei. Vor Allem Reisverschlüsse und Nähte sind die Stellen, an denen Wasser durchsickert.</p>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Ein Regenüberzug muss immer mit</p></blockquote>
<p>Zum Glück gibt es auch für dieses Problem eine Lösung in Form von wasserdichten Rucksacküberzügen. Die gibt&#8217;s für jede Größe und Form zu kaufen und ist ganz schön praktisch, wenn Ihr mich fragt. Wenn Ihr schon einen Rucksack habt, empfehle ich Euch dringend eines zu kaufen. Die kosten je nach Größe und Marke zwischen 10 und 30 Euro. Eine gute Investition, die sich bezahlt macht.</p>
<p>Wenn Ihr aber noch keinen Trekkingrucksack besitzt, oder Euch einen Neuen zulegen wollt, ist es keine schlechte Idee ein Exemplar zu wählen, das den Regenüberzug bereits integriert hat. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Überzug ist gut verstaut, er nimmt keinen Platz in Eurem Packsack weg. Wenn Ihr ihn braucht ist er dank separatem Fach immer griffbereit. Ihr müsst nicht suchen, wenn Ihr Euch mal nicht an die goldene Regel gehalten habt den Regenschutz immer ganz oben im Rucksack zu deponieren. Plus: Wenn Ihr den Überzug wieder einpacken wollt, habt Ihr dafür ein extra Fach, sodass Eure trockenen Sachen auch trocken bleiben.</p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Integrierte Regenüberzüge bringen viele Vorteile mit sich</p></blockquote>
<p>Regenüberzüge schützen aber nicht nur vor Regen, sondern auch vor dem allgegenwärtigen Schmutz. Wenn ich unterwegs bin habe ich eigentlich immer einen drüber, in Taxen und Zügen in Thailand oder Indien zum Beispiel ist es schmutzig. Dank Schutz kriegt der <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksack</a> nichts ab. Schließlich ist der nicht so einfach zu reinigen wie so eine Hülle. Außerdem schützt sie vor fremdem Zugriff auf Eure Reisverschlüsse. Das sind ganz schon viele Vorteile für so ein kleines Extra. Zwei enthusiastische erhobene Daumen von mir ;)</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 7: Den Rucksack mit Gewicht ausprobieren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es Euch mittlerweile leicht fallen sollte einen Rucksack auszuwählen, bzw. zu erkennen welcher Trekkingrucksack der Richtige für Euch ist will ich heute dazu übergehen die in die Endauswahl gekommenen Rucksäcke zu unterscheiden. Der wichtigste Punkt bei Trekkingrucksäcken ist und bleibt der Tragekomfort. Der beste Trekkingrucksack bringt nichts, wenn er sich nicht absolut hervorragend an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-188" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-7-den-rucksack-mit-gewicht-ausprobieren/attachment/trekkingrucksack-mit-gewicht-probieren"><img class="alignright size-medium wp-image-188" title="Trekkingrucksack mit Gewicht probieren" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/Trekkingrucksack-mit-Gewicht-probieren-300x199.jpg" alt="Trekkingrucksack mit Gewicht probieren" width="300" height="199" /></a>Da es Euch mittlerweile leicht fallen sollte einen Rucksack auszuwählen, bzw. zu erkennen welcher Trekkingrucksack der Richtige für Euch ist will ich heute dazu übergehen die in die Endauswahl gekommenen Rucksäcke zu unterscheiden.<span id="more-62"></span></p>
<p><strong>Der wichtigste Punkt bei Trekkingrucksäcken ist und bleibt der Tragekomfort.</strong> Der beste Trekkingrucksack bringt nichts, wenn er sich nicht absolut hervorragend an Euren Körper anpasst. Um herauszufinden, ob das wirklich so ist müsst Ihr ihn unbedingt früher oder später mit Gewicht ausprobieren. Früher dann, wenn Ihr im Laden kauft und Euch vom Verkäufer einen gefüllten Rucksack aufsetzen lasst. Später dann, wenn Ihr im Internet bestellt und den Rucksack selbst füllt. Dafür eignen sich Bücher beispielsweise ganze prima.</p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Selbst definiertes Maximalgewicht nicht überschreiten</p></blockquote>
<p>Am besten ist es, wenn Ihr vorher schon ungefähr wisst wieviel Gewicht Ihr auf Eurem Abenteuer benötigt. <strong>Mehr als 20 Kg sollten es kaum werden</strong>, das ist nämlich schon sehr viel. Setzt Euch auf jeden Fall ein Maximalgewicht das Ihr auf keinen Fall überschreiten wollt oder könnt. Mit diesem Gewicht packt Ihr dann Euren Trekkingrucksack und lauft ein paar Runden. Grund: Wenn es später doch weniger Gewicht sein sollte, wird der Rucksack auf jeden Fall nur bequemer.</p>
<p>Sobald Ihr den Rucksack gefüllt habt, heißt es aufsetzen und loslaufen. Um Euch eine fundierte Meinung bilden zu können solltet Ihr schon eine gute halbe Stunde unterwegs sein. In großen Outdoor-Fachgeschäften gibt es manchmal eine Teststrecke mit verschiedenen Untergrundbelägen, Stein, Holz, Plaster, usw. Auch Treppen sind bevorzugte Wege zum Ausprobieren. Zuhause habt Ihr es vielleicht ein bisschen einfacher, ab geht&#8217;s in die freie Natur! Das solltet Ihr im Geschäft besser lassen, es sei denn Ihr habt nichts gegen eine Anzeige wegen Ladendiebstahl. ;)</p>
<p>Jetzt darauf achten wie sich die folgenden Punkte anfühlen:</p>
<h4>Hüftgurt:</h4>
<p>Stellt den Trekkingrucksack so ein, dass Ihr das volle Gewicht auf der Hüfte tragt. Jetzt tragt Ihr nur noch einen Bruchteil mit dem Oberkörper und eigentlich sollte von den 20 Kilogramm kaum noch was zu spüren sein. Die Hauiptlast wird von den Beinen getragen, mit die stärksten Muskeln des menschlichen Körpers. Wenn Ihr nach einiger Zeit merkt, dass auch andere Muskelgruppen Ermüdungserscheinungen zeigen, ist der Trekkingrucksack wahrscheinlich falsch eingestellt. Schaut während des Testens darauf, wie sich der Hüftgurt anfühlt, ob es unangenehme Stellen oder Druckpunkte gibt, oder ob der Hüftgurt Reibung verursacht was auf Dauer unkomfortabel wird und im schlimmsten Fall Schmerzen verursachen könnte.</p>
<h4>Schultergurte:</h4>
<p>Die Schultergurte tragen immer noch eine kleine Last was aber weniger mit dem Gewicht zu tun hat als vielmehr mit dem Ausgleichen der Gewichtsschwerpunktes auf die volle Höhe des Trekkingrucksacks. Kurzum: Ihr seid dem zusätzlichen Gewicht des Rucksacks im Gleichgewicht. Je breiter, je flächiger die Gurte auf Euren Schultern liegen desto angenehmer und effektiver wird es sein.</p>
<h4>Bewegungsfreiheit:</h4>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Den Rucksack eine halbe Stunde probetragen</p></blockquote>
<p>Je höher und schmaler ein Trekkingrucksack konstruiert ist, umso mehr Bewegungsfreiheit gibt es für Eure Arme. Ihr merkt aber relativ schnell selbst, ob Ihr eingeengt werdet oder ob Ihr Euch stundenlang wohlfühlen könnt. Es ist aber Geschmackssache, deshalb will ich Euch hier keine Empfehlung geben. Beachtet nur, dass Ihr unterwegs auch mal andere Bewegungen machen müsst als nur geradeaus zu laufen wie zum Beispiel Klettern, Springen usw.</p>
<p>Wenn Ihr all das so macht, die Gurte richtig eingestellt habt und lange genug, das heißt eine gute halbe Stunde herumgelaufen seid, dann merkt Ihr schon von ganz alleine, ob ein <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksack</a> passt oder nicht. Und lasst Euch bitte vom Verkäufer nicht bequatschen: Druckstellen gehen nicht einfach weg, Trekkingrucksäcke werden nicht eingelaufen wie Schuhe, sie müssen direkt passen. Habe ich nämlich alles schon erlebt. :-)</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 6: Frauen-Trekkingrucksäcke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist die Frage nach Emanzipation der Frauen etwas verstummt. Die Gründe dafür sind offensichtlich, Frauen machen heute was sie wollen und was sie können. Es macht keinen Unterschied mehr, ob man einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten hat, weil es einfach schon Alltag ist. Auch sportlich geben sich Frauen keine Blöße. Klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-183" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-6-frauen-trekkingrucksacke/attachment/frauen-trekkingrucksack"><img class="size-medium wp-image-183" title="Frauen Trekkingrucksack" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/frauen-trekkingrucksack-200x300.jpg" alt="Quelle: www.touristik-bad-berleburg.de" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.touristik-bad-berleburg.de</p></div>
<p>In den letzten Jahren ist die Frage nach Emanzipation der Frauen etwas verstummt. Die Gründe dafür sind offensichtlich, Frauen machen heute was sie wollen und was sie können. Es macht keinen Unterschied mehr, ob man einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten hat, weil es einfach schon Alltag ist. Auch sportlich geben sich Frauen keine Blöße. Klar wird das im Frauenfussball, wo unsere Mädels schon seit Jahren große Erfolge feiern können und sich was die Beigeisterung im Land nicht mehr hinter unseren Männern verstecken müssen.</p>
<p>Dass Frauen auch selbstbewusster geworden sind, kann man an neuen Trekkingrucksack-Modellen sehen. Vor nicht allzu langer Zeit wäre kein Hersteller auf die Idee gekommen Geld in die Entwicklung von speziellen Frauen Rucksäcken zu stecken. Da die Frauen aber auch zunehmend die Trekking Welt erobern und auch mal alleine oder in Begleitung ferne Länder bereisen wollen, war das die logische Folge.<br />
Jetzt stellt sich natürlich die Frage:<strong> Gibt es wirklich so große Unterschiede zwischen einem Trekkingrucksack für Männer und für Frauen?</strong><span id="more-59"></span></p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Frauen-Trekkingrucksäcke sind optimal für die weibliche Anatomie zugeschnitten</p></blockquote>
<p>Damit ich weiß wovon ich rede, habe ich natürlich beides bereits ausprobiert. Aber wo liegen die Unterschiede? Zum einen sicherlich in der Rückenlänge. Da Frauen in der Regel kleiner als Männer sind, haben sie meistens auch kürzere Rücken. Wie wir bereits gelernt haben, bedeutet eine kürzere Rückenlänge auch weniger Volumen beim Trekkingrucksack. Es wird also kaum Trekkingrucksäcke für Frauen mit 120 Liter Volumen geben. Es gibt zum Beispiel auch Rucksäcke mit einem Volumen von beispielsweise 65 Litern in verschiedenen Rückenlängen ohne speziell als Frauen-Trekkingrucksack betitelt zu sein. Oder natürlich mit einer verstellbaren Rückenlänge.</p>
<p>Der Hüftgurt ist breiter. Die weibliche Anatomie unterscheidet sich von der männlichen in wesentlichen Punkten. Einer davon ist das relativ schmale Becken beim Mann im Gegensatz zum relativ breiten Becken bei der Frau. Die Hersteller von Trekkingrucksäcken reagieren darauf mit extra breiten Hüftgurten für die Frau, um einen bequemen Sitz zu gewährleisten. Dass die Gurte für Frauen weicher sein sollten, kann ich nicht bestätigen. Grundsätzlich gilt: Je weicher der Gurt, um so weniger belastbar. Und andersrum: Je härter der Gurt, umso größer darf die Belastung sein.</p>
<p>Für guten Sitz am weiblichen Oberkörper sind die Schultergurte oft schmaler und kürzer geschnitten. Meist liegen auch die Schulterträgter aufgrund der geringeren Schulterbreite bei Frauen näher beisammen, um ein Abrutschen zu verhindern.</p>
<h4>Ist es wirklich notwendig für Frauen einen speziellen Trekkingrucksack zu besitzen?</h4>
<p>Wenn Ihr mich fragt: Nein &#8211; schaden kann es aber nicht. Wenn ein Trekkingrucksack passt, sitzt und bequem ist, ist es völlig egal ob er für Frauen oder Männer konzipiert wurde. Wäre das nicht schon immer so gewesen hätten Frauen erst seit Einführung der ersten Lady-Modelle anfangen dürfen zu trekken. Andersrum freuen sich vielleicht auch einige schmächtige Männer über die weiblichen Varianten. Entscheidet selbst, den momentan besten <a title="Kaufempfehlung" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Frauen-Trekkingrucjsack</a> findet Ihr hier.</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 5: Welche Taschen ein Rucksack wirklich benötigt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kommen wir zu einem der am meisten überschätzten Themen beim Trekkingrucksack. Es geht um Taschen! Ich meine jetzt aber die Taschen am Trekkingrucksack, keine schicken Prada Bags, sorry liebe Mädels! ;) Trekkingrucksäcke zeichnen sich gerade dadurch aus, dass jede Menge Taschen und Fächer für Übersichtlichkeit für jede Menge Gepäck sorgen. Deshalb herrscht auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommen wir zu einem der am meisten überschätzten Themen beim Trekkingrucksack. Es geht um Taschen! Ich meine jetzt aber die Taschen am <strong>Trekkingrucksack</strong>, keine schicken Prada Bags, sorry liebe Mädels! ;) Trekkingrucksäcke zeichnen sich gerade dadurch aus, dass jede Menge Taschen und Fächer für Übersichtlichkeit für jede Menge Gepäck sorgen. Deshalb herrscht auch die weitverbreitete Meinung, je mehr desto besser. Das ist ein Trugschluss.</p>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Viele Taschen sorgen nicht unbedingt für Ordnung</p></blockquote>
<p>Der erfolgreichste Rucksack aller Zeiten, der Eastpak Padded Pak’r hatte wieviele Taschen? Genau 2. Und trotzdem kommen hundertausende von Menschen wunderbar damit klar, finden alles was sie suchen und freuen sich über den unkomplizierten Aufbau des Rucksacks.<span id="more-58"></span></p>
<p>Ich sehe das genauso. Jede Tasche, die ich bis jetzt benutzt habe, egal ob Rucksack, Trekkingrucksack, Notebooktasche, Kofferrucksack…jede wurde von mir in sämtlichen Taschen mit Irgendetwas befüllt. Ob es wirklich notwendig war zweitrangig, schließlich war die Tasche ja da und wollte befüllt werden. Was kam dabei raus? Jede Menge Aufwand beim Suchen, Ziehen an zahlreichen Reissverschlüssen und Ärger. Das was ich wollte fand ich in der Regel erst dann, wenn ich schon gar keine Lust mehr drauf hatte. Deshalb empfehle ich Euch beim Kauf eines Trekkingrucksacks nicht von der Anzahl von Taschen und Fächern blenden zu lassen. Weniger ist auch hier oft mehr. Doch nun zum sachlichen Teil:</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-179" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-5-welche-taschen-ein-rucksack-wirklich-benotigt/attachment/trekkingrucksack-taschen"><img class="size-medium wp-image-179" title="Trekkingrucksack Taschen" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/Trekkingrucksack-Taschen-300x281.jpg" alt="Trekkingrucksack Osprey Argon – Bildquelle: outdoorchannel.de" width="300" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Trekkingrucksack Osprey Argon – Bildquelle: outdoorchannel.de</p></div>
<p>Ein Trekkingrucksack besteht immer aus einem <strong>Bodenfach (2)</strong> (für den Schlafsack) und einem Hauptfach. Meistens kann man die Trennung zwischen den beiden Fächern entnehmen, wodurch man einen sehr großen Stauraum erhält. Ein <strong>Deckelfach (1)</strong> gehört ebenso zu jedem Trekkingrucksack. Das kann oft in der Höhe verstellt werden, somit kann man das Gesamtvolumen des Rucksacks seinen Wünschen anpassen. Es eignet sich auch hervorragend um Zeltstangen darunter zu klemmen. Bei manchen Modellen kann es auch ganz abgenommen werden und so als Waschbeutel oder Hüfttasche benutzt werden. <strong>Seitenfächer (3)</strong> sind Geschmackssache, manche mögen Sie, manche nicht. Immer gern gesehen sind jedoch Netzseitentaschen entlang des Bodenfachs, weil man in Ihnen Trinkflaschen wunderbar unterkriegt und den Rucksack nicht abnehmen muss, um Sie zu erreichen. Für alle, die einen Rucksack ohne Seitentaschen wollen, gibt es auch die Möglichkeit Außentaschen (oft auch von anderen Herstellern) an den <strong>seitlichen Kompressionsriemen (4)</strong> zu befestigen. Die gibt es in allen möglichen Größen und Formen. Damit wird ein Rucksack allerdings auch wesentlich sperriger. Die Kompressionsriemen eignen sich auch wunderbar um beispielsweise das Zeltgestänge zu befestigen. Weit verbreitet sind mittlerweile auch <strong>Trinkblasenbehälter (5)</strong> mit denen das Trinken im Innern des Rucksacks bequem per Schlauch zum Mund führen kann. Kleine Taschen für Schlüssel, Handy, Snacks und Alles was man immer braucht ohne den Rucksack absetzen zu müssen, sollte auch nicht fehlen.</p>
<p>Das war es zum Thema Taschen, mein bevorzugter <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksack</a> hat in dieser Hinsicht auch wieder alles man braucht.</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 4 – Wie wichtig ein gutes Tragesystem ist</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum ist der Audi R8 so ein tolles Auto? Weil er atemberaubend aussieht? Auch. Weil er unglaublich teuer ist und jeder davon träumt so einen Wagen zu fahren? Vielleicht. Egal wie schön ein Auto ist, wie teuer oder wie einzigartig &#8211; letztlich ist es nur ein toller Wagen, wenn das Fahren Spaß macht. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist der Audi R8 so ein tolles Auto? Weil er atemberaubend aussieht? Auch. Weil er unglaublich teuer ist und jeder davon träumt so einen Wagen zu fahren? Vielleicht.<br />
Egal wie schön ein Auto ist, wie teuer oder wie einzigartig &#8211; letztlich ist es nur ein toller Wagen, wenn das Fahren Spaß macht. Und das klappt nur mit einem perfekten Motor.</p>
<p><div id="attachment_175" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-4-%e2%80%93-wie-wichtig-ein-gutes-tragesystem-ist/attachment/trekkingrucksack-tragesystem-2" rel="attachment wp-att-175"><img src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/trekkingrucksack-tragesystem1-171x300.jpg" alt="Tragesystem Deuter Aircontact Pro" title="Trekkingrucksack Tragesystem" width="171" height="300" class="size-medium wp-image-175" /></a><p class="wp-caption-text">Tragesystem Deuter Aircontact Pro</p></div>Was der Motor für ein Auto ist, ist das Tragesystem für einen <strong>Trekkingrucksack</strong>. Es ist das zentrale Konstruktionsmerkmal und mit ihm steht und fällt der Erfolg jedes Trekkingrucksacks. Wenn das Tragesystem seinen Job nicht erfüllt, hat der ganze Rucksack seine Bedeutung verloren.<br />
<strong>Wie also sollte das perfekte Tragesystem aussehen?</strong> Im besten Fall verteilt es die komplette Last Eures Rucksacks so gleichmäßig auf Euren Körper, dass die Last nicht mehr &#8220;lästig&#8221; ist. Es unterstützt Euren Körper bei der richtigen Haltung. Es reduziert Schweißbildung. Und wenn doch Schweiß entsteht wird der so abgeleitet, dass Ihr davon nichts merkt. Und erst recht keinen durchnässten Rücken habt. <span id="more-49"></span></p>
<p>Das Tragesystem ist also enorm wichtig, hier gibt es die meisten herstellerspezifischen Unterschiede. Das Tragesystem sorgt aber nicht nur für eine optimale Lastübertragung. Es sorgt dafür, dass ein Rucksack wie angegossen passt, dass Ihr auch bei schwierigen Strecken das Gleichgewicht halten könnt und dass Ihr bei leichten Wegen Kraft sparen könnt. Es sollte sich Eurem Körper wie eine zweite Haut anpassen. Und gleichzeitig Eure Körperbewegungen so wenig wie möglich einschränken.<br />
<blockquote class=pullquote_right>Das Tragesystem sollte passen wie eine zweite Haut</p></blockquote>
<p>Besonders wichtig ist dafür wiedermal der Hüftgurt. Über ihn werden bis zu 70% Eurer Last auf das Becken verteilt. Und da insbesondere auf dem hinteren Beckenkamm und im Lendenbereich. Um herauszufinden, ob das wirklich der Fall ist, sollte man schon ein paar Schritte mit dem Rucksack laufen. Wenn Ihr im vorderen Bereich der Hüftgegend viel Druck spürt sitzt das Gewicht auf den vorderen Hüftknochen. Das ist aber nicht optimal: die vorderen Hüftknochen liegen außerhalb der Körpermitte, wo Euer Schwerpunkt liegt. In der Folge muss Eure Muskulatur mehr Ausgleichsarbeit verrichten, um den <em>Trekkingrucksack</em> im Gleichgewicht zu halten. Das kostet Kraft.</p>
<p>Auch wenn der Hüftgurt der Star eines jeden Trekkingrucksacks ist, sind die Schultergurte nicht weniger wichtig. Fast alle modernen Trekkingrucksäcke sind mittlerweile mit sogenannten S-förmigen Schultergurten ausgerüstet. Durch die breite Auflägefläche wird auch hier die Last gut auf Euere Schulter verteilt. Dadurch wird Eure Brustmuskulatur entlastet. Außerdem lassen Sie Euren Armen genügend Bewegungsfreiheit. Ein Brustgurt hält sie zusammen um zu verhindern, dass die Schultergurte nach außen rutschen. So bleibt der Trekkingrucksack immer fest am Körper. Ihr müsst nicht immer wieder an den Gurten rumfuchteln um den Rucksack bequem tragen zu können.</p>
<p>Beim Thema Belüftung verfolgen unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Ansätze. Es bleibt zu sagen, dass die neuen Technologien wirklich unglaubliche Fortschritte in Sachen Schweißreduzierung gemacht haben. Beispiel Firma Deuter: Die neuen Modelle mit dem Aircontact Pro System sorgen durch gute Belüftung für spürbar weniger Schweiß.<br />
<blockquote class=pullquote_left>Moderne Belüftungssysteme sorgen für eine ganz neue Trekking Erfahrung</p></blockquote>
<p> Das konnte ich selbst spüren, indem ich ein älteres Modell dieses Herstellers ohne Aircontact Pro mit einem neuen Trekkingrucksack mit Aircontact Pro verglich. Das Gefühl mit dem Rucksack ist ganz anders: Weniger Schweiß heißt mehr Komfort heißt mehr Ausdauer und Kraft.</p>
<p>Ich bin wirklich gespannt welche Entwicklungen uns hier in Zukunft noch erwarten. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Technologie sowohl in Bezug auf Lastenübertragung als auch Tragekomfort und Schweißbildung dieses <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksacks</a> wirklich mehr als überzeugend ist.</p>
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