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	<title>Trekkingrucksack &#187; Trekking Rucksack</title>
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	<description>Praktische Tipps zum Thema Trekkingrucksack</description>
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		<title>Trekkingrucksack Guide Teil 10 &#8211; Trekkingrucksack mit erweiterbarem Volumen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow, heute knacken wir die 10er-Marke, damit dürfte das der ausführlichste Shopping Guide für Trekkingrucksäcke sein, das das Internet bis jetzt gesehen hat. Was tun wenn der Rucksack voll ist? Der letzte wahre Luxus ist genügend Raum, das verhält so nicht nur mit der 2-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung ohne Balkon, sondern auch mit dem Trekkingrucksack. Wenn der Rucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, heute knacken wir die 10er-Marke, damit dürfte das der ausführlichste Shopping Guide für Trekkingrucksäcke sein, das das Internet bis jetzt gesehen hat. </p>
<p><a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-10-trekkingrucksack-mit-erweiterbarem-volumen/attachment/autumn-stroll-2" rel="attachment wp-att-216"><img src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/trekkingrucksack-erweiterbares-volumen-tipp1-300x199.jpg" alt="Trekkingrucksack erweiterbares Volumen" title="Trekkingrucksack erweiterbares Volumen" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-216" /></a>Was tun wenn der Rucksack voll ist? Der letzte wahre Luxus ist genügend Raum, das verhält so nicht nur mit der 2-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung ohne Balkon, sondern auch mit dem Trekkingrucksack. Wenn der Rucksack voll ist mag einem das ja ein beruhigenderes Gefühl vermitteln als mit einem nur halb gefüllten Gepäck. Ganz nach dem Motto: 70 Liter Gepäck, ich kann gar nichts vergessen haben. Es ist schön, voll ausgestattet und mit ruhigem Gewissen unterwegs zu sein. Es ist weniger schön zu merken, dass man überhaupt keinen Platz mehr im Trekkingrucksack hat. <span id="more-108"></span>Weder für spontane Einkäufe hat, noch für etwas mehr Proviant beispielsweise, weil man am Strand ein romantisches Picknick machen möchte und diesmal halt als auf eine Flasche Wein nur ungern verzichten. Oder einfach aus dem Grund, weil man mit Bestimmtheit weiß für die nächsten paar Tage ganz sicher fernab von jeder Zivilisation mit ihren Supermärkten entfernt zu sein. Was braucht man für so einen Fall? Einen Lebensmittelvorrat. Aber bitte nicht in einer separaten Tüte. Das sieht erstens nicht besonders cool aus, es macht auch auf Dauer einseitig (Tüten sind nicht gerade Meister der Ergonomie). Natürlich wollen wir Alles, was kurzfristig über der geplanten maximalen Beladung liegt dennoch in unserem Trekkingrucksack transportieren.</p>
<blockquote class=pullquote_left><p>Nicht jeder versteht unter &#8220;erweiterbares Volumen&#8221; das Gleiche</p></blockquote>
<p>Gut, dass heutzutage kaum ein Trekkingrucksack ohne den Hinweis &#8220;+xx Liter erweiterbares Volumen&#8221; auskommt. Schaut man näher hin, stellt man fest, dass es kein näher gibt. Trotz intensiver Recherche habe ich im Internet keine Erläuterung gefunden, was sich hinter dem erweiterbaren Volumen tatsächlich versteckt. Ganz ehrlich: Wenn ich meinen ersten Trekkingrucksack kaufen würde, ich wissen will was das bedeutet, und in den gefühlten 1,87 Milliarden Seiten im Internet nichts dazu finde wäre ich ziemlich enttäuscht. Schließlich will ich nicht die Katze im Sack kaufen.</p>
<p>Tatsächlich ist es nicht so, dass jeder das Gleiche darunter versteht. In der einen Beschreibung verstehen sich die &#8220;+10 Liter&#8221; als separates Fach &#8211; beispielsweise als abnehmbaren Tagesrucksack. Das ist sinnvoll, schließlich findet sich die Volumenangabe nicht nur in der Produktbeschreibung eines Rucksacks, sondern sogar im Produktnamen. Und was im Produktnamen steht muss schließlich wichtig sein. Seitentaschen dagegen werden in der Volumenberechnung oft völlig unterschlagen. So kann es sein, dass ein Trekkingrucksack mit der Angabe &#8220;70+10&#8243; im Produktnamen daherkommt. Das bedeutet in der Regel 70 Liter Stauraum, oft auch verteilt auf unterschiedliche Fächer, 10 Liter zusätzlicher Platz in einem separaten, abnehmbaren Deckelfach oder einer Fronttasche. Beim genaueren Hinschauen entdeckt man, dass beispielsweise zusätzliche 6 Liter in den Seitentaschen zur Verfügung stehen. Die Seitentaschen dienen aber oft als Unterbringung für Trinksysteme aller Art und werden nicht zum effektiven Packvolumen hinzugerechnet.</p>
<blockquote class=pullquote_right><p>Erweiterbares Volumen kennzeichnet die Möglichkeit zur Erweiterung mittels Gurten oder Reis-verschlüssen</p></blockquote>
<p> Doch was sollte erweiterbares Volumen wirklich sein? Wenn ein Trekkingrucksack ein &#8220;erweiterbares Volumen&#8221; hat, dann ist in Form von Reisverschlüssen oder Gurten in seiner Größe ausbaufähig. Nur die Produktbeschreibungen sind uneinheitlich. Ich vermute, das rührt daher, dass Fachfremde aufgrund einer Vorlage einen Produkttext schreiben müssen. Damit meine ich allerdings nicht die Produktbeschreibungen der Hersteller, sondern die der zahlreichen Reseller im Internet.</p>
<p>Guter Rat ist teuer, vor Allem wenn es um das &#8220;erweiterbare Volumen&#8221; geht. Nicht jeder versteht das Gleiche darunter. Es sollte allerdings auch nicht überbewertet werden, das Gros der aktuellen Trekkingrucksackgeneration ist gut bestückt, zur Not kann man sich immer noch auf einen echten <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Testsieger</a> verlassen.</p>
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		<title>Trekingrucksack-Guide Teil 9: Wasserdichter Trekkingrucksack?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Costa Rica, 8 Uhr morgens, strömender Regen. Der Rucksack hält. Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Der Spruch ist für jeden, der ein paar mal Wandern war nichts Neues. Aber was bringt uns die schöne trockene Kleidung am Körper, geschützt von einer 1a Regenjacke, wenn wir abends feststellen, dass unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-219" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekingrucksack-guide-teil-9-wasserdichter-trekkingrucksack/attachment/trekkingrucksack-regenuberzug-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-219" title="trekkingrucksack regenüberzug" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/trekkingrucksack-regenüberzug1-201x300.jpg" alt="trekkingrucksack regenüberzug" width="201" height="300" /></a>Costa Rica, 8 Uhr morgens, strömender Regen. Der Rucksack hält.<br />
Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Der Spruch ist für jeden, der ein paar mal Wandern war nichts Neues. <strong>Aber was bringt uns die schöne trockene Kleidung am Körper</strong>, geschützt von einer 1a Regenjacke, wenn wir abends feststellen, dass unsere Wechselkleidung komplett durchnässt ist, weil <strong>unser Trekkingrucksack nach diesem Tag mit Hundswetter von morgens bis abends vor Wasser trieft?</strong><br />
<span id="more-74"></span><br />
Alle Hersteller verwenden robuste, wasserabweisende Materialien wie GoreTex, Cordura oder MicroRip. Der Versuch einen wasserdichten Trekkingrucksack herzustellen ist so alt wie die Trekkingrucksäcke selber. Meiner Erfahrung nach ist das aber noch niemandem gelungen. Gut, fast alle hochwertigen Rucksäcke können kurzen Regenschauern ohne Probleme trotzen, aber bei ausgewachsenem Monsun-Dauerregen ist endgültig vorbei. Vor Allem Reisverschlüsse und Nähte sind die Stellen, an denen Wasser durchsickert.</p>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Ein Regenüberzug muss immer mit</p></blockquote>
<p>Zum Glück gibt es auch für dieses Problem eine Lösung in Form von wasserdichten Rucksacküberzügen. Die gibt&#8217;s für jede Größe und Form zu kaufen und ist ganz schön praktisch, wenn Ihr mich fragt. Wenn Ihr schon einen Rucksack habt, empfehle ich Euch dringend eines zu kaufen. Die kosten je nach Größe und Marke zwischen 10 und 30 Euro. Eine gute Investition, die sich bezahlt macht.</p>
<p>Wenn Ihr aber noch keinen Trekkingrucksack besitzt, oder Euch einen Neuen zulegen wollt, ist es keine schlechte Idee ein Exemplar zu wählen, das den Regenüberzug bereits integriert hat. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Überzug ist gut verstaut, er nimmt keinen Platz in Eurem Packsack weg. Wenn Ihr ihn braucht ist er dank separatem Fach immer griffbereit. Ihr müsst nicht suchen, wenn Ihr Euch mal nicht an die goldene Regel gehalten habt den Regenschutz immer ganz oben im Rucksack zu deponieren. Plus: Wenn Ihr den Überzug wieder einpacken wollt, habt Ihr dafür ein extra Fach, sodass Eure trockenen Sachen auch trocken bleiben.</p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Integrierte Regenüberzüge bringen viele Vorteile mit sich</p></blockquote>
<p>Regenüberzüge schützen aber nicht nur vor Regen, sondern auch vor dem allgegenwärtigen Schmutz. Wenn ich unterwegs bin habe ich eigentlich immer einen drüber, in Taxen und Zügen in Thailand oder Indien zum Beispiel ist es schmutzig. Dank Schutz kriegt der <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksack</a> nichts ab. Schließlich ist der nicht so einfach zu reinigen wie so eine Hülle. Außerdem schützt sie vor fremdem Zugriff auf Eure Reisverschlüsse. Das sind ganz schon viele Vorteile für so ein kleines Extra. Zwei enthusiastische erhobene Daumen von mir ;)</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 7: Den Rucksack mit Gewicht ausprobieren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es Euch mittlerweile leicht fallen sollte einen Rucksack auszuwählen, bzw. zu erkennen welcher Trekkingrucksack der Richtige für Euch ist will ich heute dazu übergehen die in die Endauswahl gekommenen Rucksäcke zu unterscheiden. Der wichtigste Punkt bei Trekkingrucksäcken ist und bleibt der Tragekomfort. Der beste Trekkingrucksack bringt nichts, wenn er sich nicht absolut hervorragend an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-188" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-7-den-rucksack-mit-gewicht-ausprobieren/attachment/trekkingrucksack-mit-gewicht-probieren"><img class="alignright size-medium wp-image-188" title="Trekkingrucksack mit Gewicht probieren" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/Trekkingrucksack-mit-Gewicht-probieren-300x199.jpg" alt="Trekkingrucksack mit Gewicht probieren" width="300" height="199" /></a>Da es Euch mittlerweile leicht fallen sollte einen Rucksack auszuwählen, bzw. zu erkennen welcher Trekkingrucksack der Richtige für Euch ist will ich heute dazu übergehen die in die Endauswahl gekommenen Rucksäcke zu unterscheiden.<span id="more-62"></span></p>
<p><strong>Der wichtigste Punkt bei Trekkingrucksäcken ist und bleibt der Tragekomfort.</strong> Der beste Trekkingrucksack bringt nichts, wenn er sich nicht absolut hervorragend an Euren Körper anpasst. Um herauszufinden, ob das wirklich so ist müsst Ihr ihn unbedingt früher oder später mit Gewicht ausprobieren. Früher dann, wenn Ihr im Laden kauft und Euch vom Verkäufer einen gefüllten Rucksack aufsetzen lasst. Später dann, wenn Ihr im Internet bestellt und den Rucksack selbst füllt. Dafür eignen sich Bücher beispielsweise ganze prima.</p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Selbst definiertes Maximalgewicht nicht überschreiten</p></blockquote>
<p>Am besten ist es, wenn Ihr vorher schon ungefähr wisst wieviel Gewicht Ihr auf Eurem Abenteuer benötigt. <strong>Mehr als 20 Kg sollten es kaum werden</strong>, das ist nämlich schon sehr viel. Setzt Euch auf jeden Fall ein Maximalgewicht das Ihr auf keinen Fall überschreiten wollt oder könnt. Mit diesem Gewicht packt Ihr dann Euren Trekkingrucksack und lauft ein paar Runden. Grund: Wenn es später doch weniger Gewicht sein sollte, wird der Rucksack auf jeden Fall nur bequemer.</p>
<p>Sobald Ihr den Rucksack gefüllt habt, heißt es aufsetzen und loslaufen. Um Euch eine fundierte Meinung bilden zu können solltet Ihr schon eine gute halbe Stunde unterwegs sein. In großen Outdoor-Fachgeschäften gibt es manchmal eine Teststrecke mit verschiedenen Untergrundbelägen, Stein, Holz, Plaster, usw. Auch Treppen sind bevorzugte Wege zum Ausprobieren. Zuhause habt Ihr es vielleicht ein bisschen einfacher, ab geht&#8217;s in die freie Natur! Das solltet Ihr im Geschäft besser lassen, es sei denn Ihr habt nichts gegen eine Anzeige wegen Ladendiebstahl. ;)</p>
<p>Jetzt darauf achten wie sich die folgenden Punkte anfühlen:</p>
<h4>Hüftgurt:</h4>
<p>Stellt den Trekkingrucksack so ein, dass Ihr das volle Gewicht auf der Hüfte tragt. Jetzt tragt Ihr nur noch einen Bruchteil mit dem Oberkörper und eigentlich sollte von den 20 Kilogramm kaum noch was zu spüren sein. Die Hauiptlast wird von den Beinen getragen, mit die stärksten Muskeln des menschlichen Körpers. Wenn Ihr nach einiger Zeit merkt, dass auch andere Muskelgruppen Ermüdungserscheinungen zeigen, ist der Trekkingrucksack wahrscheinlich falsch eingestellt. Schaut während des Testens darauf, wie sich der Hüftgurt anfühlt, ob es unangenehme Stellen oder Druckpunkte gibt, oder ob der Hüftgurt Reibung verursacht was auf Dauer unkomfortabel wird und im schlimmsten Fall Schmerzen verursachen könnte.</p>
<h4>Schultergurte:</h4>
<p>Die Schultergurte tragen immer noch eine kleine Last was aber weniger mit dem Gewicht zu tun hat als vielmehr mit dem Ausgleichen der Gewichtsschwerpunktes auf die volle Höhe des Trekkingrucksacks. Kurzum: Ihr seid dem zusätzlichen Gewicht des Rucksacks im Gleichgewicht. Je breiter, je flächiger die Gurte auf Euren Schultern liegen desto angenehmer und effektiver wird es sein.</p>
<h4>Bewegungsfreiheit:</h4>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Den Rucksack eine halbe Stunde probetragen</p></blockquote>
<p>Je höher und schmaler ein Trekkingrucksack konstruiert ist, umso mehr Bewegungsfreiheit gibt es für Eure Arme. Ihr merkt aber relativ schnell selbst, ob Ihr eingeengt werdet oder ob Ihr Euch stundenlang wohlfühlen könnt. Es ist aber Geschmackssache, deshalb will ich Euch hier keine Empfehlung geben. Beachtet nur, dass Ihr unterwegs auch mal andere Bewegungen machen müsst als nur geradeaus zu laufen wie zum Beispiel Klettern, Springen usw.</p>
<p>Wenn Ihr all das so macht, die Gurte richtig eingestellt habt und lange genug, das heißt eine gute halbe Stunde herumgelaufen seid, dann merkt Ihr schon von ganz alleine, ob ein <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksack</a> passt oder nicht. Und lasst Euch bitte vom Verkäufer nicht bequatschen: Druckstellen gehen nicht einfach weg, Trekkingrucksäcke werden nicht eingelaufen wie Schuhe, sie müssen direkt passen. Habe ich nämlich alles schon erlebt. :-)</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 6: Frauen-Trekkingrucksäcke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist die Frage nach Emanzipation der Frauen etwas verstummt. Die Gründe dafür sind offensichtlich, Frauen machen heute was sie wollen und was sie können. Es macht keinen Unterschied mehr, ob man einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten hat, weil es einfach schon Alltag ist. Auch sportlich geben sich Frauen keine Blöße. Klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-183" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-6-frauen-trekkingrucksacke/attachment/frauen-trekkingrucksack"><img class="size-medium wp-image-183" title="Frauen Trekkingrucksack" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/frauen-trekkingrucksack-200x300.jpg" alt="Quelle: www.touristik-bad-berleburg.de" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.touristik-bad-berleburg.de</p></div>
<p>In den letzten Jahren ist die Frage nach Emanzipation der Frauen etwas verstummt. Die Gründe dafür sind offensichtlich, Frauen machen heute was sie wollen und was sie können. Es macht keinen Unterschied mehr, ob man einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten hat, weil es einfach schon Alltag ist. Auch sportlich geben sich Frauen keine Blöße. Klar wird das im Frauenfussball, wo unsere Mädels schon seit Jahren große Erfolge feiern können und sich was die Beigeisterung im Land nicht mehr hinter unseren Männern verstecken müssen.</p>
<p>Dass Frauen auch selbstbewusster geworden sind, kann man an neuen Trekkingrucksack-Modellen sehen. Vor nicht allzu langer Zeit wäre kein Hersteller auf die Idee gekommen Geld in die Entwicklung von speziellen Frauen Rucksäcken zu stecken. Da die Frauen aber auch zunehmend die Trekking Welt erobern und auch mal alleine oder in Begleitung ferne Länder bereisen wollen, war das die logische Folge.<br />
Jetzt stellt sich natürlich die Frage:<strong> Gibt es wirklich so große Unterschiede zwischen einem Trekkingrucksack für Männer und für Frauen?</strong><span id="more-59"></span></p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Frauen-Trekkingrucksäcke sind optimal für die weibliche Anatomie zugeschnitten</p></blockquote>
<p>Damit ich weiß wovon ich rede, habe ich natürlich beides bereits ausprobiert. Aber wo liegen die Unterschiede? Zum einen sicherlich in der Rückenlänge. Da Frauen in der Regel kleiner als Männer sind, haben sie meistens auch kürzere Rücken. Wie wir bereits gelernt haben, bedeutet eine kürzere Rückenlänge auch weniger Volumen beim Trekkingrucksack. Es wird also kaum Trekkingrucksäcke für Frauen mit 120 Liter Volumen geben. Es gibt zum Beispiel auch Rucksäcke mit einem Volumen von beispielsweise 65 Litern in verschiedenen Rückenlängen ohne speziell als Frauen-Trekkingrucksack betitelt zu sein. Oder natürlich mit einer verstellbaren Rückenlänge.</p>
<p>Der Hüftgurt ist breiter. Die weibliche Anatomie unterscheidet sich von der männlichen in wesentlichen Punkten. Einer davon ist das relativ schmale Becken beim Mann im Gegensatz zum relativ breiten Becken bei der Frau. Die Hersteller von Trekkingrucksäcken reagieren darauf mit extra breiten Hüftgurten für die Frau, um einen bequemen Sitz zu gewährleisten. Dass die Gurte für Frauen weicher sein sollten, kann ich nicht bestätigen. Grundsätzlich gilt: Je weicher der Gurt, um so weniger belastbar. Und andersrum: Je härter der Gurt, umso größer darf die Belastung sein.</p>
<p>Für guten Sitz am weiblichen Oberkörper sind die Schultergurte oft schmaler und kürzer geschnitten. Meist liegen auch die Schulterträgter aufgrund der geringeren Schulterbreite bei Frauen näher beisammen, um ein Abrutschen zu verhindern.</p>
<h4>Ist es wirklich notwendig für Frauen einen speziellen Trekkingrucksack zu besitzen?</h4>
<p>Wenn Ihr mich fragt: Nein &#8211; schaden kann es aber nicht. Wenn ein Trekkingrucksack passt, sitzt und bequem ist, ist es völlig egal ob er für Frauen oder Männer konzipiert wurde. Wäre das nicht schon immer so gewesen hätten Frauen erst seit Einführung der ersten Lady-Modelle anfangen dürfen zu trekken. Andersrum freuen sich vielleicht auch einige schmächtige Männer über die weiblichen Varianten. Entscheidet selbst, den momentan besten <a title="Kaufempfehlung" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Frauen-Trekkingrucjsack</a> findet Ihr hier.</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 4 – Wie wichtig ein gutes Tragesystem ist</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum ist der Audi R8 so ein tolles Auto? Weil er atemberaubend aussieht? Auch. Weil er unglaublich teuer ist und jeder davon träumt so einen Wagen zu fahren? Vielleicht. Egal wie schön ein Auto ist, wie teuer oder wie einzigartig &#8211; letztlich ist es nur ein toller Wagen, wenn das Fahren Spaß macht. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist der Audi R8 so ein tolles Auto? Weil er atemberaubend aussieht? Auch. Weil er unglaublich teuer ist und jeder davon träumt so einen Wagen zu fahren? Vielleicht.<br />
Egal wie schön ein Auto ist, wie teuer oder wie einzigartig &#8211; letztlich ist es nur ein toller Wagen, wenn das Fahren Spaß macht. Und das klappt nur mit einem perfekten Motor.</p>
<p><div id="attachment_175" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-4-%e2%80%93-wie-wichtig-ein-gutes-tragesystem-ist/attachment/trekkingrucksack-tragesystem-2" rel="attachment wp-att-175"><img src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/10/trekkingrucksack-tragesystem1-171x300.jpg" alt="Tragesystem Deuter Aircontact Pro" title="Trekkingrucksack Tragesystem" width="171" height="300" class="size-medium wp-image-175" /></a><p class="wp-caption-text">Tragesystem Deuter Aircontact Pro</p></div>Was der Motor für ein Auto ist, ist das Tragesystem für einen <strong>Trekkingrucksack</strong>. Es ist das zentrale Konstruktionsmerkmal und mit ihm steht und fällt der Erfolg jedes Trekkingrucksacks. Wenn das Tragesystem seinen Job nicht erfüllt, hat der ganze Rucksack seine Bedeutung verloren.<br />
<strong>Wie also sollte das perfekte Tragesystem aussehen?</strong> Im besten Fall verteilt es die komplette Last Eures Rucksacks so gleichmäßig auf Euren Körper, dass die Last nicht mehr &#8220;lästig&#8221; ist. Es unterstützt Euren Körper bei der richtigen Haltung. Es reduziert Schweißbildung. Und wenn doch Schweiß entsteht wird der so abgeleitet, dass Ihr davon nichts merkt. Und erst recht keinen durchnässten Rücken habt. <span id="more-49"></span></p>
<p>Das Tragesystem ist also enorm wichtig, hier gibt es die meisten herstellerspezifischen Unterschiede. Das Tragesystem sorgt aber nicht nur für eine optimale Lastübertragung. Es sorgt dafür, dass ein Rucksack wie angegossen passt, dass Ihr auch bei schwierigen Strecken das Gleichgewicht halten könnt und dass Ihr bei leichten Wegen Kraft sparen könnt. Es sollte sich Eurem Körper wie eine zweite Haut anpassen. Und gleichzeitig Eure Körperbewegungen so wenig wie möglich einschränken.<br />
<blockquote class=pullquote_right>Das Tragesystem sollte passen wie eine zweite Haut</p></blockquote>
<p>Besonders wichtig ist dafür wiedermal der Hüftgurt. Über ihn werden bis zu 70% Eurer Last auf das Becken verteilt. Und da insbesondere auf dem hinteren Beckenkamm und im Lendenbereich. Um herauszufinden, ob das wirklich der Fall ist, sollte man schon ein paar Schritte mit dem Rucksack laufen. Wenn Ihr im vorderen Bereich der Hüftgegend viel Druck spürt sitzt das Gewicht auf den vorderen Hüftknochen. Das ist aber nicht optimal: die vorderen Hüftknochen liegen außerhalb der Körpermitte, wo Euer Schwerpunkt liegt. In der Folge muss Eure Muskulatur mehr Ausgleichsarbeit verrichten, um den <em>Trekkingrucksack</em> im Gleichgewicht zu halten. Das kostet Kraft.</p>
<p>Auch wenn der Hüftgurt der Star eines jeden Trekkingrucksacks ist, sind die Schultergurte nicht weniger wichtig. Fast alle modernen Trekkingrucksäcke sind mittlerweile mit sogenannten S-förmigen Schultergurten ausgerüstet. Durch die breite Auflägefläche wird auch hier die Last gut auf Euere Schulter verteilt. Dadurch wird Eure Brustmuskulatur entlastet. Außerdem lassen Sie Euren Armen genügend Bewegungsfreiheit. Ein Brustgurt hält sie zusammen um zu verhindern, dass die Schultergurte nach außen rutschen. So bleibt der Trekkingrucksack immer fest am Körper. Ihr müsst nicht immer wieder an den Gurten rumfuchteln um den Rucksack bequem tragen zu können.</p>
<p>Beim Thema Belüftung verfolgen unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Ansätze. Es bleibt zu sagen, dass die neuen Technologien wirklich unglaubliche Fortschritte in Sachen Schweißreduzierung gemacht haben. Beispiel Firma Deuter: Die neuen Modelle mit dem Aircontact Pro System sorgen durch gute Belüftung für spürbar weniger Schweiß.<br />
<blockquote class=pullquote_left>Moderne Belüftungssysteme sorgen für eine ganz neue Trekking Erfahrung</p></blockquote>
<p> Das konnte ich selbst spüren, indem ich ein älteres Modell dieses Herstellers ohne Aircontact Pro mit einem neuen Trekkingrucksack mit Aircontact Pro verglich. Das Gefühl mit dem Rucksack ist ganz anders: Weniger Schweiß heißt mehr Komfort heißt mehr Ausdauer und Kraft.</p>
<p>Ich bin wirklich gespannt welche Entwicklungen uns hier in Zukunft noch erwarten. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Technologie sowohl in Bezug auf Lastenübertragung als auch Tragekomfort und Schweißbildung dieses <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung">Trekkingrucksacks</a> wirklich mehr als überzeugend ist.</p>
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		<title>Trekkingrucksack-Guide Teil 2 &#8211; Trekkingrucksack Größe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Sonnenschein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Teil unseres Shopping Guides konnte wir schon einiges zum Thema Trekkingrucksack erfahren. Durch die Beantwortung von ein paar Fragen haben wir uns auch schon Gedanken gemacht, was uns auf unserer Trekkingtour erwartet, dass wir einen Trekkingrucksack benötigen und wie wichtig es ist, dass er hochwertig ist und uns in Extremsituationen nicht im Stich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-153" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-2-trekkingrucksack-grose/attachment/trekkingrucksack_grose-3"><img class="alignleft size-full wp-image-153" title="Trekkingrucksack Größe" src="http://www.meintrekkingrucksack.de/wp-content/uploads/2009/09/trekkingrucksack_größe2.jpg" alt="Wie groß sollte ein Trekkingrucksack sein?" width="200" height="322" /></a>Im <a href="http://www.meintrekkingrucksack.de/trekkingrucksack/trekkingrucksack-guide-teil-1-wie-soll-die-reise-aussehen#content">letzten Teil</a> unseres Shopping Guides konnte wir schon einiges zum Thema <strong>Trekkingrucksack</strong> erfahren. Durch die Beantwortung von ein paar Fragen haben wir uns auch schon Gedanken gemacht, was uns auf unserer Trekkingtour erwartet, dass wir einen Trekkingrucksack benötigen und wie wichtig es ist, dass er hochwertig ist und uns in Extremsituationen nicht im Stich lässt.<br />
Als nächstes will ich Euch ein paar Informationen zu einem Thema geben, bei dem ich festgestellt habe, dass sich Leute unnötig den Kopf zerbrechen und sich somit das Leben unnötig schwer machen. Dabei soll ein <em>Trekkingrucksack</em> doch Freude bringen, warum also nicht auch schon der Kauf?</p>
<h4>Wie groß soll mein Trekkingrucksack sein?</h4>
<p><span id="more-44"></span><br />
Das hängt wiedermal in erster Linie von Eurem Vorhaben ab. Allerdings ist das einfacher zu beantworten als man denkt. Es macht nämlich kaum einen Unterschied, ob man 2 Wochen oder 2 Monate unterwegs ist. Ab einer gewissen Zeitspanne wiederholen sich die Sachen, die man braucht nämlich. Ein Trekkingrucksack wird nun mal nicht dafür gekauft, um Urlaub in einer Clubanlage zu machen. Wir wollen in die freie Natur und was vom echten Leben erfahren. Also brauchen wir auch nicht jeden Tag neue Klamotten, aus Angst das gleiche zweimal zu tragen. Unsere Kleidung soll funktional sein, das heißt in erster Linie ihren Zweck erfüllen, also uns warmhalten oder vor Regen schützen. Bäume oder Bergseen interessiert es einfach nicht, ob wir die neueste Herbstkollektion tragen, oder ob wir darin gut oder schlecht aussehen. Das ist ja das Schöne daran.</p>
<p>Halten wir also fest: Für einen Trekkingurlaub benötigen wir Kleidung, die praktisch ist. Wir haben nicht genügend Platz, um frische Klamotten für 2 Wochen mitzunehmen. Deshalb werden wir früher oder später unsere Sachen sowieso waschen müssen. Alleine wenn Ihr Euch das bewusst gemacht habt, könnt Ihr schon jede Menge Platz und Gewicht sparen. Es besteht keine Notwendigkeit 10 T-Shirts mitzunehmen. Drei reichen völlig, meinetwegen auch fünf.</p>
<blockquote class="pullquote_left"><p>Je geringer das Gepäck, umso angenehmer ist das Wandern</p></blockquote>
<h4>Wieviel Platz benötige ich wirklich?</h4>
<p>Aus Erfahrung kann ich Euch sagen, dass Ihr über jedes Kilo Gewicht weniger mehr als froh sein werdet.<br />
Schließlich müsst Ihr dieses Kilo über weite Strecken und stundenlang schleppen! Wenn Ihr jetzt denkt: &#8220;Ein Kilo mehr oder weniger, was macht das schon?&#8221; Dann schnappt Euch mal einen vollen Milchbeutel und tragt den über den ganzen Tag mit Euch rum. Ich denke jetzt sind wir einer Meinung ;-) Wenn man alles an Ausrüstung zusammen hat, was man benötigt ist ein kleiner Trekkingrucksack mit ca. 50 Litern mehr als voll. So könnt Ihr Gewicht sparen, bekommt allerdings relativ bald Probleme. Es ist immer gut ein paar Liter Packplatz freizulassen, schließlich will man sich mal ein Souvenir kaufen. Oder seien es nur Lebensmittel, wenn Ihr mal ein bisschen mehr kaufen wollt. Somit habt Ihr alle Freiheiten spontan etwas einzukaufen oder sonst etwas in Eurem Rucksack zu transportieren. Da kann im Verlauf einer Reise schon mal einiges zusammenkommen.</p>
<p>Ihr wählt also am besten einen Rucksack, der etwas mehr Platz bietet als Ihr am Anfang vermutlich brauchen werdet. Das Mehrgewicht für den größeren Rucksack ist erstens so groß nicht, und zweitens steht es in keiner Relation zum größeren Nutzen.</p>
<blockquote class="pullquote_right"><p>Mit einem 65 bis 75 Liter Rucksack kann man nichts falsch machen</p></blockquote>
<p>Meiner Erfahrung nach kann man mit einem 65 bis 75 Liter Rucksack fast nichts falsch machen. Die sind schon so groß, dass Ihr beim ersten Aufziehen vielleicht ein bisschen errschreckt, sind andererseits aber noch klein genug, dass man sie selbst bei Volllast noch bequem kilometerweit tragen kann. Ein gelungenes Beispiel für so einen Rucksack findet Ihr hier: <strong><a title="Trekkingrucksack Deuter Aircontact" href="http://www.meintrekkingrucksack.de/kaufempfehlung" target="_blank">Deuter Aircontact Pro 65 + 10</a></strong>.</p>
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